Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG – Lombard Classic 1, 2 und 3 – Schadensersatz prüfen lassen!

Anleger der Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft GmbH & Co. KG sind im erheblichen Maße durch kriminelle Machenschaften der Gründer und Hintermänner geschädigt worden. Die Beteiligungsgesellschaft hat zum 2.1.2017 Insolvenzantrag stellen müssen. Als Insolvenzverwalter wurde ein Rechtsanwalt Scheffler bestellt. Schadensersatz- oder Abfindungsansprüche können im Insolvenzverfahren mithilfe der Kanzlei SIBURG angemeldet werden.

Gegen die handelnden Personen läuft ein umfangreiches Strafverfahren, das von der Hamburger Staatsanwaltschaft geleitet wird. Es ist davon auszugehen, dass die Anlegergelder zweckwidrig veruntreut wurden. Die Anlegergelder wurden in Millionenhöhe zu der Finanzierung des Lombardkreditgeschäfts der Lombardium Hamburg GmbH & Co. KG eingeworben, aber zu einem erheblicher Teil durch unwirtschaftliche und riskante Geschäfte, die von persönlichen Motiven und eigenem Gewinnstreben der Hintermänner getragen war, verlustreich verbraucht wurden und die finanziellen Mittel dann zur Begleichung bestehender Verbindlichkeiten fehlte. Aufgrund dieser Sachlage wurden immer wieder neue Fonds aufgelegt und die Anlegergelder überwiegend zur Erfüllung von Altverbindlichkeiten verwendet. Es entstand ein sogenanntes Schneeballsystem.

Einige geschädigte Anleger haben sich bereits an die Kanzlei SIBURG gewandt und um Hilfe gebeten. Nach Ansicht von Rechtsanwalt SIBURG bestehen durchaus Möglichkeiten Schadensersatzansprüche gegen die Berater und Vermittler derartiger Anlagen durch zu setzen. Zudem besteht die Möglichkeit im Rahmen der sogenannten Rückgewinnungshilfe die Schäden direkt im dem Strafverfahren gegen die Verantwortlichen geltend zu machen. Sollten Sie ebenfalls geschädigt worden sein, können Sie sich gerne an die Kanzlei SIBURG wenden.