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Online Banking Betrug – Banken haften für Schäden – gute Erfolgsaussichten!

Schnelle Hilfe bei
- Nicht autorisierten Überweisungen/ Zahlungen
- Kreditkartenbetrug (virtuelle Kreditkarten)
- Zahlungsbetrug bei eBay.de, Kleinanzeigen.de und Vinted.de
- Online-Kreditabschlüsse
- gefälschte Festgeldabschlüsse
- Betrug über Apple-Pay, PayPal usw.


Soforthilfe bei Bankbetrug durch Fachanwälte

Jahrelange Erfahrung mit Banken und Gerichten
Direkte und persönliche Kommunikation
Kostenfreie Ersteinschätzung
Bundesweite Vertretung
Telefon (030) 20 60 30 40

Bekannt aus Süddeutsche Zeitung n-tv RP Online Empfohlen von FINANZTIP.de

Wir sind erfolgreich: über 100 Erstattungen gegen Banken

100+erfolgreich durchgesetzte Erstattungen gegen Banken und Sparkassen
Von der Direktbank bis zur Sparkasse – die größten Erfolge:
220.848,48 €Berliner Volksbank
50.000,00 €Consorsbank – BNP Paribas
43.667,27 €Postbank
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18.000,00 €DKB
13.650,00 €comdirect – Commerzbank
Weitere Erstattungen anzeigen
BankErstattung
Postbank12.899,58 €
Solaris SE12.896,39 €
Deutsche Bank AG10.939,14 €
C2410.000,00 €
Consorsbank – BNP Paribas7.461,41 €
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Auszug aus über 100 erfolgreich abgeschlossenen Mandaten – nicht alle Erfolge sind aufgelistet. Frühere Erfolge sind keine Garantie für den Ausgang anderer Verfahren; jeder Fall wird individuell geprüft.

Ihr Ansprechpartner: Rechtsanwalt Rolf Siburg, LL.M.

Rechtsanwalt Rolf Siburg, LL.M., Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Kanzleisitz im Internationalen Handelszentrum in Berlin-Mitte.

Rolf Siburg vertritt bundesweit Opfer von Phishing, Online-Banking-Betrug und Kartenmissbrauch gegenüber Großbanken, Direktbanken, Sparkassen, Volksbanken und Fintechs – außergerichtlich, in Schlichtungsverfahren und vor Gericht.

Er kennt die Argumentationsmuster der Institute und weiß, welche Unterlagen den Ausschlag geben. Viele Banken lenken ein, sobald der Fall anwaltlich fundiert aufbereitet ist.

„Nach zweitem Brief von Herrn Rechtsanwalt Siburg hat mir die Bank eine Rückzahlung (ganze Summe) zurücküberwiesen.“A. S., Bewertung auf anwalt.de, 21.02.2024
Kostenfreie Ersteinschätzung 030 20 60 30 40
Neu: EuGH-Urteil vom 15.10.2026 (C-70/25). Ihre Bank muss nicht autorisierte Zahlungen sofort erstatten – auch wenn sie Ihnen grobe Fahrlässigkeit vorwirft. Mehr erfahren
Über 100 erfolgreich durchgesetzte Erstattungen gegen Banken und Sparkassen.

Der moderne Bankraub findet im Internet statt

Wer Opfer von Betrügern im Online-Banking geworden ist, ist nicht allein. Sie haben Rechte, die Sie wahrnehmen sollten – und seit dem 15. Oktober 2026 deutlich bessere Karten.

Immer häufiger werden Privat- und Geschäftskunden Opfer von Betrügern im Online-Banking. Die Täter arbeiten mit gefälschten E-Mails und SMS, QR-Codes, nachgebauten Bankseiten und vor allem mit Anrufen, bei denen im Display die echte Nummer der Bank erscheint. Zunehmend verlagern sich die Maschen auf Telefonbetrug, die Freischaltung fremder Geräte im Kundenkonto und den Missbrauch digitaler Karten. Auch das Verbraucherportal Finanztip betont: Betroffene müssen den Schaden nicht allein tragen – mit anwaltlicher Hilfe bestehen gute Chancen, das Geld zurückzuholen.

Online-Banking am Smartphone und Laptop

Gerade passiert? Die 5 wichtigsten Schritte

  1. Sperren: Online-Banking und Karten über den Sperr-Notruf 116 116 (aus dem Ausland +49 30 4050 4050) oder direkt bei der Bank sperren lassen.
  2. Bank informieren: Schriftlich mitteilen, dass Sie die Zahlungen nicht autorisiert haben, und Erstattung nach § 675u BGB verlangen.
  3. Anzeige erstatten: bei der Polizei oder online bei der Internetwache Ihres Bundeslandes.
  4. Beweise sichern: Screenshots von SMS, E-Mails, Anruflisten, App-Meldungen und Kontoauszügen; Gedächtnisprotokoll schreiben.
  5. Nichts vorschnell unterschreiben: Schadensfragebögen der Bank nicht ungeprüft ausfüllen – Formulierungen werden später oft gegen Sie verwendet.

EuGH-Urteil C-70/25: Erst erstatten, dann streiten

Am 15. Oktober 2026 hat der Gerichtshof der Europäischen Union entschieden: Eine Bank muss den Betrag eines nicht autorisierten Zahlungsvorgangs unverzüglich, spätestens bis zum Ende des folgenden Geschäftstags erstatten. Die Behauptung, der Kunde habe den Betrug grob fahrlässig ermöglicht, berechtigt sie nicht, die Erstattung zu verweigern. Einzige Ausnahme ist ein begründeter Betrugsverdacht gegen den Kunden selbst, den die Bank der Aufsichtsbehörde schriftlich mitteilen muss.

Im Ausgangsfall hatte eine Kundin auf einer Verkaufsplattform einen gefälschten „Bestätigungslink“ erhalten und ihre Zugangsdaten auf einer nachgebauten Bankseite eingegeben – ein Muster, das wir aus Kleinanzeigen-, Paket- und „Konto-gesperrt“-Fällen täglich kennen.

„Dem Zahlungsdienstleister zu gestatten, die Erstattung von vornherein unter Berufung auf grobe Fahrlässigkeit des Kunden zu verweigern, würde der Pflicht zur unverzüglichen Erstattung die praktische Wirksamkeit nehmen …“ EuGH, Pressemitteilung Nr. 147/26 vom 15.10.2026 – C-70/25
FrageBisherige BankpraxisNach EuGH C-70/25
Darf die Bank wegen grober Fahrlässigkeit verweigern?Ja, regelmäßig über § 242 BGB („dolo agit“)Nein – erst erstatten
Wer hat das Geld während des Streits?Die BankDer Kunde
Wer muss klagen?Der KundeDie Bank, wenn sie den Betrag zurückwill
Wer beweist grobe Fahrlässigkeit?Die Bank – faktisch oft auf den Kunden verlagertDie Bank, ausdrücklich klargestellt

Das Urteil bindet alle deutschen Gerichte, weil §§ 675c ff. BGB die EU-Zahlungsdiensterichtlinie umsetzen. Auch bereits abgelehnte Fälle sollten neu geprüft werden. Ausführlich: Unser Beitrag zum EuGH-Urteil C-70/25.

Achtung Verjährung: Fälle aus 2023 bis 31.12.2026 sichern

Der Erstattungsanspruch verjährt regelmäßig in drei Jahren ab Jahresende (§§ 195, 199 BGB). Für Abbuchungen aus dem Jahr 2023 endet die Frist häufig mit Ablauf des 31.12.2026. Zusätzlich gilt die 13-Monats-Frist zur Anzeige gegenüber der Bank (§ 676b Abs. 2 BGB).

Bankkonto gehackt? Banken haften für unautorisierte Zahlungen!

Eine Zahlung ist nur wirksam, wenn Sie ihr zugestimmt haben (§ 675j BGB). Lösen Betrüger eine Überweisung oder Kartenzahlung aus, ist sie in aller Regel nicht autorisiert – selbst wenn dabei Ihre echten Zugangsdaten verwendet wurden. Dann muss die Bank Ihr Konto wieder auf den alten Stand bringen (§ 675u BGB).

VorschriftInhalt
§ 675u BGBErstattungspflicht der Bank, spätestens bis Ende des folgenden Geschäftstags
§ 675v BGBEigenanteil max. 50 € bei abhandengekommenem Zahlungsinstrument; volle Haftung nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit; keine Haftung ohne starke Kundenauthentifizierung
§ 675w BGBBeweislast der Bank; ein korrekt aufgezeichneter Authentifizierungsvorgang allein beweist keine grobe Fahrlässigkeit
§ 675l BGBSorgfaltspflichten des Kunden beim Schutz von PIN, TAN und Zugangsdaten
§ 676b Abs. 2 BGBAnzeige gegenüber der Bank spätestens 13 Monate nach der Belastung
Bankkarte – Kartenmissbrauch und digitale Wallets

Grobe Fahrlässigkeit – das Hauptargument der Banken

Grob fahrlässig handelt nur, wer die erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich hohem Maß verletzt und nicht beachtet, was jedem einleuchten muss – etwa die PIN auf die Karte zu schreiben. Bei professionellen Täuschungen, auf die auch umsichtige Kunden hereinfallen, verneinen Gerichte grobe Fahrlässigkeit häufig. Faustregel: Je raffinierter die Masche, desto eher haftet die Bank. Hinzu kommt eine mögliche Mitverantwortung der Bank, wenn ihre Sicherheitsverfahren oder ihr Betrugsmonitoring Schwächen hatten (§ 254 BGB). Und seit dem EuGH-Urteil gilt in jedem Fall: erst erstatten, dann streiten.

Aktuelle Rechtsprechung

Gericht, Datum, Az.Ergebnis
EuGH, 15.10.2026 – C-70/25Bank muss sofort erstatten, auch bei Vorwurf grober Fahrlässigkeit; Rückforderung erst im zweiten Schritt, Beweislast bei der Bank.
OLG Frankfurt, 29.04.2026 – 17 U 62/24 (nicht rechtskräftig)Sparkasse trägt bei rund 220.000 € Schaden einen Teil (66.000 €) mit; Revision zum BGH zugelassen.
OLG Koblenz, 17.04.2026 – 8 U 682/24Bank muss über 56.000 € erstatten: Push-TAN-Umstellung nach Fake-Anruf, grobe Fahrlässigkeit nicht bewiesen. Zum Beitrag
BGH, 22.07.2025 – XI ZR 107/24Grobe Fahrlässigkeit bei telefonischer Weitergabe mehrerer TANs – die dort gebilligte Verweigerung der Erstattung steht nach EuGH C-70/25 auf dem Prüfstand.
OLG Dresden, 05.06.2025 – 8 U 1482/24Mitverantwortung der Sparkasse wegen unzureichender Authentifizierung; Verfahren beim BGH anhängig.
LG Berlin II, 14.08.2024 – 38 O 269/23Bank muss Autorisierung beweisen; Hinweis des Kammergerichts zur Transaktionsüberwachung bei auffälligen Zahlungen.

Die gängigen Betrugsmethoden im Online-Banking

Fast alle Maschen setzen auf Social Engineering: Die Täter erzeugen Zeitdruck oder Angst („Ihr Konto wird gesperrt“, „Es läuft gerade eine Fremdabbuchung“) und bringen ihr Opfer dazu, Daten preiszugeben oder eine Freigabe zu bestätigen. Dass Sie getäuscht wurden, bedeutet nicht, dass Sie grob fahrlässig gehandelt haben.

E-Mail

Phishing

Täuschend echte E-Mails „Ihrer Bank“ führen auf nachgebaute Login-Seiten – getarnt als Sicherheitsupdate, Kundenbefragung oder Kontosperre.

SMS / Messenger

Smishing

Gefälschte SMS oder WhatsApp-Nachrichten zu Paketen, Neobroker-Konten oder ablaufenden Push-TAN-Verfahren mit Link auf eine Fake-Seite.

Brief / QR-Code

Quishing

Briefe auf scheinbar echtem Bankpapier mit QR-Code zur „Aktualisierung“ – der Code führt auf eine gefälschte Anmeldeseite.

Telefon

Fake-Anruf & Call-ID-Spoofing

Angebliche Bankmitarbeiter oder Polizisten rufen mit der echten Banknummer im Display an, kennen Kontodaten und drängen zur Freigabe eines „Rückbuchungsauftrags“.

App

Push-TAN & Gerätefreischaltung

Opfer bestätigen unbemerkt die Registrierung eines fremden Smartphones oder einen TAN-Verfahrenswechsel. Danach überweisen die Täter selbst.

Karte

Apple Pay / Google Pay

Die Täter binden Ihre Kreditkarte in ihr eigenes Wallet ein – oft über einen per SMS erbeuteten Aktivierungscode – und zahlen kontaktlos.

Kleinanzeigen & Co.

Gefälschte Bezahlseiten

„Käufer“ auf Kleinanzeigen, Vinted oder eBay schicken Links zu angeblichen Sicher-bezahlen-Seiten, die Karten- und Kontodaten abgreifen.

Identität

Video-Ident-Betrug

Über Fake-Jobangebote („App-Tester“) werden Opfer zu Video-Ident-Verfahren gebracht – damit eröffnen Täter Konten oder Kredite auf fremden Namen.

Technik & Automat

Schadsoftware, Fernzugriff, Skimming

Trojaner, Fernwartungs-Apps nach „Support-Anrufen“ sowie Manipulationen am Geldautomaten (Skimming, „Cash Trapping“, „Romanian Loop“).

So schützen Sie sich

  • Banken fragen nie per Telefon, SMS oder E-Mail nach PIN, TAN oder Freigaben. Im Zweifel auflegen und selbst die bekannte Nummer der Bank wählen.
  • Keine Links und QR-Codes aus Nachrichten nutzen – Online-Banking immer selbst aufrufen.
  • Jede Freigabe in der App genau lesen: Neues Gerät, neues Verfahren, höheres Limit oder Überweisung ins Ausland sind Alarmzeichen.
  • Umsätze regelmäßig prüfen, Geräte aktuell halten, starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen.

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Ihre Handlungsoptionen gegenüber der Bank

1. Erstattung selbst schriftlich fordern

Nicht autorisierte Buchungen benennen, Erstattung nach § 675u BGB und EuGH C-70/25 verlangen, kurze Frist setzen. Sinnvoll als erster Schritt – bei Ablehnung oder Schweigen sollte ein Anwalt übernehmen.

2. Zahlung zurückholen

Sehr schnell handeln: Bei Überweisungen kann die Bank einen Rückruf beim Empfängerinstitut versuchen; bei Kreditkarten kommt ein Chargeback über das Kartennetzwerk in Betracht.

3. Schlichtungsverfahren

Kostenfreie Schlichtung bei der Schlichtungsstelle der jeweiligen Bankengruppe (z. B. Ombudsmann der privaten Banken, Sparkassen oder Genossenschaftsbanken) bzw. bei der Bundesbank oder BaFin. So haben wir u. a. eine Erstattung gegen N26 durchgesetzt.

4. Anwaltliche Durchsetzung und Klage

Wir setzen die Bank in Verzug, entkräften den Vorwurf grober Fahrlässigkeit und klagen bei Bedarf. Verweigert die Bank pflichtwidrig, können Anwaltskosten und Zinsen als Verzugsschaden von ihr zu tragen sein.

5. Rückforderung der Bank abwehren

Hat die Bank erstattet und verlangt das Geld später zurück, muss sie grobe Fahrlässigkeit beweisen. Zahlen Sie nicht vorschnell – lassen Sie die Forderung prüfen.

6. Bereits abgelehnte Fälle neu aufrollen

Die Auslegung des EuGH gilt auch für frühere Fälle, solange keine Verjährung eingetreten ist. Besonders eilig: Abbuchungen aus 2023.

Konto gesperrt?

Nach einem Betrugsfall sperren Banken häufig auch Konten – etwa wegen Geldwäscheverdachts oder wenn Ihr Konto als Empfängerkonto missbraucht wurde. Wie lange eine Sperre dauern darf und wie Sie Ihr Geld freibekommen, lesen Sie hier: Konto gesperrt: Gründe, zulässige Dauer und Ihre Rechte gegenüber der Bank.

Erfolgreich durchgesetzte Erstattung

In drei Schritten zu Ihrer Erstattung

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Online Sachverhalt schildern, Unterlagen einreichen.

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Mandat erteilen & Recht durchsetzen

Sie beauftragen die Kanzlei.

Wir übernehmen Korrespondenz und Rechtsschutzversicherung.

Wir bemühen uns um eine außergerichtliche Einigung; wenn nötig, setzen wir Ihr Recht vor Gericht durch.

Ihre Rückerstattung

Schnelle und direkte Geltendmachung Ihres Schadens.

Bei Erfolg erhalten Sie Ihre Rückerstattung auf Ihr Konto.

Direkt beauftragen: Unterlagen zum Herunterladen

Laden Sie Vollmacht und Widerrufsbelehrung herunter, füllen Sie beide aus und senden Sie sie unterschrieben per E-Mail an , per Fax an 030 20 60 30 42 oder per Post an uns zurück.

Ein Mandat kommt erst mit unserer Annahme zustande. Gern besprechen wir vorab Ihre Erfolgsaussichten in der kostenfreien Ersteinschätzung.

Das sagen unsere Klienten

Online-Banking-Betrug

Top Beratung nach Kontobetrug

von R. S. am 05.03.2024
Mir wurde das Konto gehackt. Ich habe das Geld schon abgeschrieben. Aber mit der Hilfe von Herrn Siburg konnten wir das Geld von meiner Bank zurückholen. Ich habe mich bei Herrn Siburg sehr gut aufgehoben gefühlt. Er hatte immer Zeit für meine Fragen und war sehr kompetent. Tolle Arbeit. Vielen Dank!
Online-Banking-Betrug

Konto leergeräumt

von D. B. am 10.02.2024
Herr Rechtsanwalt Siburg ist ein absoluter Fachmann. Mein Bankkonto wurde leer geräumt. Nach einer Erstberatung habe ich mich dazu entschlossen, mit der Kanzlei loszulegen. Eine gute Entscheidung. Die Bank bietet mir nun eine Zahlung an. Herr Siburg hat in diesem Bereich absolute Expertise. Danke!!!!
Online-Banking-Betrug

Hilfe nach Kontoplünderung

von P. K. am 24.04.2023
Mein Mann und ich sind Opfer eines kriminellen Deliktes in Folge von Ausspähung der Kontodaten in einer großen Bank geworden. Dabei traf uns erwiesenermaßen nicht die geringste Schuld. Das Konto mit unseren Ersparnissen wurde geplündert, selbst nach sofortiger Sperrung konnten der, oder die Kriminellen, noch einige Zeit weiter auf das Konto zugreifen. Es erging auch sofort Anzeige bei der Polizei. Unsere Versuche, nun wieder an unser Geld zu kommen blieben über Monate erfolglos. Wir bemühten uns um einen adäquaten Anwalt und trafen bei unserer Suche glücklicherweise auf Herrn Siburg. Er setzte sich für uns mit der Bank auseinander und sorgte dafür, dass die Bank den uns gestohlenen Betrag wieder auf unser Konto überwies. Wir sind sehr Dankbar und hoffen für alle die Ähnliches erleben müssen, an einen so guten Anwalt zu geraten. Im Übrigen hat er uns nach abgeschlossenem Fall noch “ehrenamtlich” Hilfe geleistet.
Online-Banking-Betrug

Konto: Geld gestohlen

von von A. S. am 21.02.2024
Mein Bankkonto wurde fast leer geräumt – Konto gehackt. Nach einer Erstberatung habe ich mich dazu entschlossen, eine Vollmacht mit der Kanzlei zu unterschreiben. Nach zweitem Brief von Herrn Rechtsanwalt Siburg hat mir die Bank eine Rückzahlung (ganze Summe) zurücküberwiesen. Herr Siburg hat in diesem Bereich absolute Expertise. Ich kann Ihm nur weiterempfehlen. Vielen lieben Dank!

Häufige Fragen zum Online-Banking-Betrug

Muss meine Bank mir das Geld erstatten?

Ja, wenn Sie die Zahlung nicht autorisiert haben. Die Bank muss spätestens bis zum Ende des folgenden Geschäftstags erstatten (§ 675u BGB). Nach dem EuGH-Urteil vom 15.10.2026 darf sie das nicht mit dem Vorwurf grober Fahrlässigkeit verweigern.

Die Bank sagt, ich habe die Zahlung selbst freigegeben. Habe ich trotzdem Chancen?

Oft ja. Entscheidend ist, ob Sie einem konkreten Zahlungsvorgang bewusst zugestimmt haben. Wer auf Anweisung eines falschen Bankmitarbeiters ein „neues Gerät“ oder eine „Stornierung“ bestätigt, autorisiert nicht ohne Weiteres eine Überweisung an Betrüger. Das prüfen wir im Einzelfall.

Was ist mit Anlagebetrug oder Fake-Shops?

Haben Sie selbst – wenn auch getäuscht – überwiesen, ist die Zahlung autorisiert; § 675u BGB greift dann nicht. Hier kommen andere Ansprüche in Betracht, etwa wegen verletzter Warnpflichten der Bank. Schildern Sie uns den Fall.

Welche Fristen muss ich beachten?

Anzeige gegenüber der Bank spätestens 13 Monate nach der Belastung (§ 676b Abs. 2 BGB). Verjährung regelmäßig drei Jahre zum Jahresende – Fälle aus 2023 häufig mit Ablauf des 31.12.2026.

Was kostet mich das?

Die Ersteinschätzung ist kostenfrei. Viele Rechtsschutzversicherungen decken Streitigkeiten mit der Bank. Verweigert die Bank pflichtwidrig die Erstattung, können die Anwaltskosten von ihr zu ersetzen sein.

Muss ich nach Berlin kommen?

Nein. Wir vertreten Mandanten bundesweit – per Telefon, E-Mail und Video. Unterlagen können Sie digital übermitteln.

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Rechtsanwalt Rolf Siburg prüft Ihren Fall und meldet sich mit einer kostenfreien Ersteinschätzung – auch wenn Ihre Bank bereits abgelehnt hat.

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Mi–Do 09:30–18:30 Uhr · Fr 09:30–15:30 Uhr · Mo–Di nach Absprache

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Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall. Stand: 16. Oktober 2026. Quellen u. a.: EuGH, Pressemitteilung Nr. 147/26 zur Rs. C-70/25; Finanztip, „Was tun bei Phishing? Hilfe bei Online Banking Betrug“ (finanztip.de).

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Das sagen unsere Klienten

Top Beratung nach Kontobetrug

von R. S. am 05.03.2024
Mir wurde das Konto gehackt. Ich habe das Geld schon abgeschrieben. Aber mit der Hilfe von Herrn Siburg konnten wir das Geld von meiner Bank zurückholen. Ich habe mich bei Herrn Siburg sehr gut aufgehoben gefühlt. Er hatte immer Zeit für meine Fragen und war sehr kompetent. Tolle Arbeit. Vielen Dank!

Konto leergeräumt

von D. B. am 10.02.2024
Herr Rechtsanwalt Siburg ist ein absoluter Fachmann. Mein Bankkonto wurde leer geräumt. Nach einer Erstberatung habe ich mich dazu entschlossen, mit der Kanzlei loszulegen. Eine gute Entscheidung. Die Bank bietet mir nun eine Zahlung an. Herr Siburg hat in diesem Bereich absolute Expertise. Danke!!!!

Hilfe nach Kontoplünderung

von P. K. am 24.04.2023
Mein Mann und ich sind Opfer eines kriminellen Deliktes in Folge von Ausspähung der Kontodaten in einer großen Bank geworden. Dabei traf uns erwiesenermaßen nicht die geringste Schuld. Das Konto mit unseren Ersparnissen wurde geplündert, selbst nach sofortiger Sperrung konnten der, oder die Kriminellen, noch einige Zeit weiter auf das Konto zugreifen. Es erging auch sofort Anzeige bei der Polizei. Unsere Versuche, nun wieder an unser Geld zu kommen blieben über Monate erfolglos. Wir bemühten uns um einen adäquaten Anwalt und trafen bei unserer Suche glücklicherweise auf Herrn Siburg. Er setzte sich für uns mit der Bank auseinander und sorgte dafür, dass die Bank den uns gestohlenen Betrag wieder auf unser Konto überwies. Wir sind sehr Dankbar und hoffen für alle die Ähnliches erleben müssen, an einen so guten Anwalt zu geraten. Im Übrigen hat er uns nach abgeschlossenem Fall noch "ehrenamtlich" Hilfe geleistet.

Konto: Geld gestohlen

von von A. S. am 21.02.2024
Mein Bankkonto wurde fast leer geräumt - Konto gehackt. Nach einer Erstberatung habe ich mich dazu entschlossen, eine Vollmacht mit der Kanzlei zu unterschreiben. Nach zweitem Brief von Herrn Rechtsanwalt Siburg hat mir die Bank eine Rückzahlung (ganze Summe) zurücküberwiesen. Herr Siburg hat in diesem Bereich absolute Expertise. Ich kann Ihm nur weiterempfehlen. Vielen lieben Dank!

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